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Asamoah und Oczipka präsentieren die neue St. Pauli BankCard

09.12.2010 - Asamoah und Oczipka präsentieren die neue St. Pauli BankCard

Asamoah und Oczipka präsentieren die neue St. Pauli BankCard
Für jeden Umsatz spendet die PSD Bank fünf Cent an Fanräume e.V.

Schick sieht sie aus, die braun-weißeste BankCard der Welt. Und praktisch ist sie auch. Zur Vorstellung der neuen St. Pauli BankCard waren gleich zwei St. Pauli-Stars am 29. November in die Wandsbeker Filiale der PSD Bank gekommen: Ex-Nationalstürmer Gerald Asamoah (32) und sein junger Abwehrkollege Bastian Oczipka (21) zeigten sich sehr angetan vom neuen Angebot der PSD Bank und standen im Anschluss den zahlreich erschienenen Fans bereitwillig für Autogramme und Fotos zur Verfügung.

Bereits im Vorfeld hat das Online-Voting, bei dem die Fans das Design der neuen Karte bestimmten, große Begeisterung ausgelöst. „Die Resonanz war hervorragend“, freut sich Dieter Jurgeit, Vorstandsvorsitzender der PSD Bank Nord eG. „Bei allen Voting-Teilnehmern möchten wir uns herzlich bedanken. Die Fans haben rege abgestimmt, und am Ende lagen die zwei Motive „Vereinslogo“ und „Totenkopf“ so dicht beieinander, dass wir entschieden haben, gleich beide zu nehmen!“

Ab dem 1. Dezember ist die St. Pauli BankCard mit den Motiven im Millerntor-Look für alle erhältlich. Zu den ersten Nutzern gehören Gerald Asamoah und Bastian Oczipka. Dabei haben „Asa“ nicht nur das Kartenmotiv „Vereinslogo“ oder die Einsatzmöglichkeit an über 18.000 Geldautomaten überzeugt: „Ob ich Geld abhebe, bargeldlos einkaufe oder etwas von meinem Konto überweise: Jedes Mal gehen fünf Cent an Fanräume e.V.“, freut sich „Asa“. „Das finde ich toll!“ Das unabhängige Projekt engagierter St. Paulianer setzt sich seit längerem für einen Fantreffpunkt in der neuen Gegengerade ein – offen für alle St. Pauli-Fans und Stadtteilbewohner, auch außerhalb der Spieltage.

Schick, praktisch und mit sozialem Mehrwert: Die St. Pauli BankCard - für mehr Millerntor im Portemonnaie! „Wir hoffen auf zahlreiche Nutzer der BankCard, denn so kann es schnell zu einem hohen fünfstelligen Betrag kommen, den wir an Fanräume e.V. spenden“, ergänzt Dieter Jurgeit.

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Christoph Doebbelin

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