Des einen Freud, des anderen Leid: Die anhaltende Niedrigzinsphase sorgt für Traumkonditionen in der Immobilienfinanzierung. Auf Sparkonten herrscht hingegen Ebbe, der Zins dümpelt seit Jahren an der Nulllinie und gleicht schon lange nicht mehr die Inflationsrate aus. Licht am Horizont ist kaum zu sehen, im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt darüber nach, die Zinsen noch weiter abzusenken.

Aktuelle Lage: Woher weht dieser raue Wind?

Banken sind verpflichtet, kurzfristige Gelder, die sie nicht an Kunden ausleihen können, auf einem Konto bei der EZB zu hinterlegen. Der Zins für dieses Konto sinkt seit 2008, seit 2014 zahlen Banken Negativzinsen (aktuell – 0,5%).

Bisher haben wir diesem Gegenwind standgehalten und den Zinsaufwand allein getragen. Im Hinblick auf die genossenschaftliche Verantwortung unseren Mitgliedern gegenüber ist dies wirtschaftlich nicht dauerhaft tragbar. Die Weitergabe von negativen Zinssätzen an Kunden können wir daher zukünftig nicht mehr ausschließen.

Grafik zur Negativzins-Phase

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Eine Änderung der Situation ist nicht in Sicht. Behalten Sie deshalb in diesen stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf und richten Sie Ihren Kurs neu aus: Weg von Spar-, Fest- oder Tagesgeldkonten, hin zu alternativen Anlageformen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Ihr Geld mit Ertragschancen anzulegen - immer abgestimmt auf ihre persönliche Risikoneigung.

Lassen Sie uns miteinander sprechen: Gemeinsam loten wir den richtigen Kurs und die optimale Anlagestrategie für Sie aus.

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Was tun bei Negativzinsen

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